Shishatrends 2014

Bis dato ist einiges im Jahr 2014 hinsichtlich Shisha-Innovationen passiert. So haben sich E-Shishas etabliert, E-Heads bzw. elektronische Tabakköpfe werden von verschiedenen Herstellern produziert und Shisha-Bars sprießen in verschiedenen Städten Deutschlands wie Grassamen aus dem Boden hervor.

Was sind E-Shishas

Falls ihr den Trend bisher verpasst habt: E-Shishas oder auch Shisha to go genannt, sind ähnlich aufgebaut wie E-Zigaretten und enthalten kein Tabak oder Nikotin, sondern flüssiges Liquid. Aus diesem Grund sind sie besonders bei Teenagern beliebt, die noch nicht das 18. Lebensjahr erreicht haben. Warum? Weil das Tabakgesetz nicht greift und die E-Shishas quasi ab 14 Jahren gekauft werden können.

Einige Hersteller lassen aber bereits Warnhinweise auf die Verpackungen der E-Shishas drucken und verbieten Minderjährigen die  Nutzung. Auch Ladenbesitzer sind mittlerweile so vernünftig, dass sie die Waren erst an +18-Jährige verkaufen.

E-Shishas, bei denen man das flüssige Liquid nachfüllen kann, nennt man nachfüllbare E-Shishas. Diese sind das Gegenteil von Einweg-Modellen und gleichzeitig immer wiederaufladbar. Der Akku wird dabei über ein USB-Kabel, z.B. am PC geladen. Eine gute Auswahl an Einsteigersets und einzelnen nachfüllbaren E-Shishas bietet der Shop von Shishaheld.de.

Die dritte Variante der E-Shishas, die sich E-Hose nennt, sind große aufstellbare elektrische Shishas. Diese sind ebenfalls wiederaufladbar. Sie besitzen meist mehrere große Kartuschen voller Liquid, welche nachgefüllt werden können. Die bekanntesten E-Hose sind die der Hersteller Starbuzz und Amy, die je nach Modell zwischen 100-150€ kosten.

Und was sind E-Heads?

Der Tabakkopf ist ein essentieller Bestandteil der Shisha. Statt der Kohle soll nun der Tabakkopf selbst die Hitze erzeugen. Es gibt bereits einige Ausführungen, die einer sehr elgeantes Design aufweisen.

Bisher dürfen die sich bisher auf dem Markt befindenden E-Heads noch nicht in Deutschland verkauft werden. Die meisten Modelle müssen derzeit noch aus Amerika importiert werden.

Überall eröffnen Shisha-Bars

Wer keine eigene Shisha hat oder einfach mal wo anders Shisha rauchen möchte, der kann in eine Shisha Bar gehen. In fast allen größeren Städten gibt es eine und es werden täglich mehr.

Klar, warum auch nicht: Das Hobby zum Beruf machen. Doch diesen Weg unterschätzen sehr viele, weshalb wir in einem seperaten Beitrag auch nochmal auf die Kosten und Umstzung von der Idee bis hin zu einer Shishabar eingehen wollen. Zunächst hilfe euch dieser Ratgeber aber weiter, sobald wir den neuen Beitrag veröffentlichen.

Solltet ihr demnächst mal wieder in der Hauptstadt Berlin sein, gibt es hier eine Auflistung der Shisha Bars in Berlin.

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